Glückwunsch, das Telefonbuch hat Geburtstag der Erfindergeist schläft nicht.
Heute vor 128 Jahren, am 14. Juli 1881 wurde in Berlin das erste deutsche Telefonbuch mit dem Titel „Verzeichniss der bei der Fernsprecheinrichtung Betheiligten“ herausgegeben. Dieses Verzeichnis enthielt 185 Einträge.
Im Berliner Volksmund wurde das erste Telefonbuch Deutschlands auch „Buch der 99 Narren“ genannt, weil dem Mann auf der Straße die ersten deutschen Teilnehmer leid taten, die auf diesen „Schwindel aus Amerika“ hereingefallen waren.
Schon 1889, vor 120 Jahren, gab es zehntausend Anschlüsse.. Das Telefonbuch gehört heute zu den bekanntesten Informationsmedien. Die Zahl der Nutzer beträgt mehr als 50 Millionen. Jährlich erscheinen 125 Ausgaben mit einer Gesamtauflage von 32 Millionen Druckexemplaren.
Dazu kommen die Online-Ausgaben der Telefonbücher. Der Bekanntheitsgrad der Onlineausgabe des Telefonbuchs liegt mittlerweile bei über 70 %. Mehr als vier Millionen Internet-User nutzen die Online-Ausgabe des Telefonbuchs regelmäßig.
Diesen Siegeszug feierte das Telefonbuch auf der Grundlage einer Technologie, die durch das Schnurlose Telefon immer mehr ins Gerede kommt. Es sind die kuenstlichen elektromagnetischen Felder ,die von Menschen zu Kommunikationszwecken oder zur Energieuebertragung geschaffen wurden.
Das sind elektromagnetische Traegerwellen verschiedener Frequenzen und Wellenlaengen, die auf verschiedene Art und Weise moduliert werden. Kuenstliche elektromagnetische Wellen harmonisieren nicht mit den natürlichen elektromagnetischen Feldern die auf der Erde vorhanden sind.
Immer mehr Wissenschafter sind der Meinung, dass weder unser Organismus, noch der Organismus der Tiere, oder die Pflanzenwelt die Chance hatten, sich an die Existenz dieser kuenstlichen Felder zu gewöhnen. Aller Dings ist das auch in Zukunft nicht zu erwarten, da diese künstlichen elektromagnetischen Felder mit dem natürlichen elektromagnetischen Hintergrund einfach nicht harmonisieren.
Telefonieren mit dem Handy bleibt immer noch eine umstrittene Sache. Zumal jetzt das Handy auch noch zum Mini-Beamer ausgebaut werden soll. Die Lichtstärke dieses Geräts soll immerhin zehn Lumen betragen.
Schon eine coole Sache, das auf dem Handy ankommende Bild gleich in Fernsehgröße an der Wand zu sehen.
Das Gerät wird mittlerweile in Serie produziert, ist jedoch nur auf dem südkoreanischen Markt erhältlich. Der Mini-Beamer, der in Samsungs Gerät zum Einsatz kommt, schafft eine Auflösung von 480 mal 320 Bildpunkten, die er mit einer Diagonale von rund 1,3 Metern an die Wand projiziert.
Immer stärkere kuenstliche elektromagnetische Felder, nicht gut für Mensch und Natur.
Wissenschaftler aus der ehemaligen UdSSR meinen es waere sinnvoll, nur solche eleklromagnetische Felder zu nutzen, die es in der Natur bereits gibt und die zellbiologisch harmlos sind. Auf diese Weise koennte man das Problem Elektrosmog auf ein Minimum reduzieren.
Besser noch, überhaupt keine kuenstlichen elektromagnetischen Traegerwellen mehr zu erzeugen, sondern die elektromagnetischcn Wellen. die es in der Natur schon gibt, als Trägerwellen für Informationsübertragungen zu nutzen. Die technischen Moeglichkeiten liefern sie dazu.
Die ersten Versuche mit einem solchen Gravitations – Telefon sind schon mit Erfolg gestartet. Das wirkliche Problem dabei ist das Kommunikations Monopol der westlichen Welt.
Frequenzen zur Informationsübertragung können freigegeben, verkauft und gekauft werden, ohne dabei den natürlichen elektronmagnetischen Hintergrund zu berücksichtigen. Natürliche Frequenzen können indes weder verkauft noch gekauft werden und sind damit auch nicht zu monopolisieren.
Folglich hat das Kommunikations Monopol auch kein großes Interesse daran eine solche Technik zu fördern und weiter zu entwickeln.
Uns, die wir gesund, fit und aktiv bis ins hohe Alter bleiben wollen, könnte eine solche Technik sehr dienlich sein.
So wie die ersten Telefonbuch–Nutzer sich als Narren beschimpfen ließen, hoffe ich, werden die Narren nie aussterben, denn NUR sie bringen den Fortschritt!!
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Horst Naussed
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